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Worauf achte ich bei Einladungen? Was sind gute Tischmanieren? Diese und viele weitere Fragen bearbeitete Babette Gott mit Schülerinnen und Schülern der Schule Marienau. Babette Gott ist Trainerin für Business-Etikette und seit 2013 Vorstandsmitglied der Deutschen Knigge-Gesellschaft.

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Die Schule Marienau freut sich bekanntzugeben, dass Stephan M. Friedrich neuer Vorsitzender des Trägervereins unserer Schule ist. Er übernimmt dieses Amt von Jan Behrmann, der sich viele Jahre in der Funktion des ersten Vorsitzenden und darüber hinaus für Marienau engagierte. Wir sind Jan Behrmann sehr dankbar für sein großes Engagement für Schule und Internat sowie für die Marienauer Gemeinschaft und freuen uns, dass er uns als Vorsitzender der Stiftung Marienau weiterhin eng verbunden bleiben wird.

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Schule und Internat kennen lernen, Atmosphäre schnuppern, das ist das Ziel am Tag der offenen Tür an der Schule Marienau. Viele interessierte Eltern und Jugendliche sind Samstag, 13.5.2023, unserer Einladung gefolgt.

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Die Marienauer Projektwoche 2023 steht unter dem Motto „Schule mit Courage – WIR packen’s an!“ „Wir wollen mutig sein, nicht im Gestern verharren, wollen aktiv ein Zeichen setzen, und zwar auf vielfältige Weise - nicht nur theoretisch, sondern mit Kopf, Herz und Hand“, mit diesen Worten eröffnete Lars Humrich, Leiter der Schule Marienau, die gemeinsame Auftaktveranstaltung am Morgen des 8. Mai 2023. „Weil wir wissen möchten, was mutige Menschen zu sagen, zu teilen haben, haben wir uns heute Gäste eingeladen: Einen Gast kennt ihr bereits, sie ist Altmarienauerin und unsere Patin im Courage-Netzwerk, Yasmina Alaoui. Sie hat uns jemanden mitgebracht, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, laut zu sein, ihre Stimme für andere zu erheben, die nicht so laut sein können: Sawsan Chebli.“

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Eigentlich freuen sich Elani und Flo schon riesig auf die Osterferien. Dann nämlich sehen die beiden, die Zehnjährige aus Erfurt und ihr zwei Jahre älterer Cousin aus einem kleinen Ort bei Hamburg, nicht nur einander wieder, sondern auch ihre Großmutter, die sie in den Ferien gemeinsam besuchen und mit der sie immer viele tolle Dinge unternehmen. Doch jetzt ist Oma Sanne von Berlin aufs Land, in ein abgelegenes Dorf in Brandenburg, gezogen. „Das kann doch nur langweilig werden“, meinen die beiden Kinder – aber dann kommt alles anders…

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Der Mann ist eine Erscheinung, groß, und vor allem Tattoos vom Hals bis zu den Füßen: kräftige Stimme, groß, breitschultrig, tätowiert vom Hals bis zu den Füßen. Und er ist eloquent, direkt, füllt den Raum mit Präsenz. Heute nutzt Philip Schlaffer diese Eigenschaften, um u.a. an Schulen über seine Vergangenheit zu sprechen. Früher ging es ihm nicht um Aufklärung, damals war er eine feste Größe in der Neonazi-Szene, später im kriminellen Rocker-Milieu.

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In der Woche vom 27.-31. März 2023 fand in Marienau die HSV Fußballschule statt. 64 Jungen und Mädchen im Alter von 6 bis 13 Jahren belebten das Marienauer Gelände.

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Als staatlich anerkanntes Gymnasium nimmt Marienau am Niedersächsischen Zentralabitur teil. Am 13. März 2023 endete das letzte Semester der Qualifikationsphase, nun beginnen die Prüfungen.

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Im März fand ein Vortrag von der SDA (Scientific Diving Association) und OEOO (One Earth One Ocean) für die neunten und zehnten Klassen statt. Die Veranstaltung wurde von Pia Stobernack, Altmarienauer und Mitgleid des Trägervereins, organisiert und im Bärbel Bohley veranstaltet.

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„Keine Angst vor falschen Entscheidungen, das ist ganz wichtig“, sagt Maren Willamowius in der Gesprächsrunde mit den Marienauer Schüler*innen. Die Wirtschaftspsychologin leitet den Bereich Qualifizierung & Organisation bei VW Immobilien. „Traut euch, etwas zu beginnen, in ein Berufsfeld hineinzuwachsen. Und wenn es sich zu einem späteren Zeitpunkt als nicht mehr passend erweisen sollte, dann traut euch, einen neuen Weg einzuschlagen“. Aus jeder beruflichen Phase nimmt man etwas mit: „Während meines ersten Praktikums, das ich bei Gruner & Jahr in Hamburg machte, riet mein Chef mir, mir auf LinkedIn ein Profil einzurichten und mich ganz aktiv mit verschiedenen Mitarbeitern zum Lunch Date zu verabreden,“ sagt Yasmina Alaoui. „Das habe ich so beibehalten und freue mich heute über ein sehr umfangreiches Netzwerk.“ Dabei sei unerheblich, ob solche Kontakte aus einer Tätigkeit als Werkstudentin, einem ersten Job oder aus ehrenamtlichem Engagement resultieren. Aktuell ist Yasmina tätig beim Rat für nachhaltige Entwicklung, der zur Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gehört.

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